Konzept

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Ob Sie zur Vorsorge, wegen unklarer Beschwerden oder einer bekannten Erkrankung zu uns kommen - Sie sollen sich stets gut beraten, behandelt und aufgeklärt fühlen!

Hohe Heilungschancen durch Früherkennung

Die wichtigste Rolle im Kampf gegen urologische Krebserkrankungen spielt die Früherkennung. Sie sollte von Frauen und Männern ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig in Anspruch genommen werden. Moderne Ultraschall- und Laboruntersuchungen helfen, Erkrankungen von Nieren, Blase und ableitenden Harnwegen frühzeitig zu erkennen. Auch die eigene Beobachtung ist wichtig: Der Hodenkrebs z.B. ist nicht nur eine Erkrankung "alter Männer"! Sie betrifft vor allem junge Männer zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr.

Häufigste Krebserkrankung des Mannes: das Prostatakarzinom

Durch gezielte Vorsorgeuntersuchungen können heute in über 90% der Fälle Frühstadien der Erkrankung entdeckt und geheilt werden. Die Früherkennung ist hier besonders wichtig, da im Anfangsstadium typische Symptome einer Krebserkrankung fehlen.

Maximale Schonung durch minimal-invasive Techniken

Bei gutartigen Erkrankungen lassen sich heute mit schonenden Operationsverfahren Nebenwirkungen vermeiden. So kann z.B. die Harninkontinenz einer Frau durch ambulante Einlage eines neuen Harnröhren-Bändchens ohne Bauchschnitt erfolgreich behandelt werden. Harnsteine werden i.d.R. von außen mittels Schallwellen zertrümmert oder ambulant endoskopisch entfernt.

Selbst dem Prostatakrebs wird mit modernen Verfahren der Strahlentherapie schonend behandelt, so dass es nur noch selten zu einer radikalen Prostataentfernung kommen muss.

Ein ausführliches Gespräch und eine detaillierte Untersuchung bilden die Basis, Beschwerden oder Erkrankungen exakt zu diagnostizieren und mit dem Mittel der Wahl erfolgreich zu behandeln.

 Vorbild USA:

 

Medizinische Versorgung von A bis Z  - 
Komplettversorgung Ihrer Erkrankung unter einem Dach.

Das Westdeutsche Prostatazentrum hat sich zum Ziel gesetzt, für Patienten und Ärzte gleichermaßen Anlaufstelle und Informationszentrum zu sein. Der Zusammenschluss erfahrener Spezialisten zum Westdeutschen Prostatazentrum unter einem Dach ermöglicht Beratung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge aller Prostataerkrankungen unter optimalen Bedingungen - auf höchstem medizinischem und technischem Niveau. Ständige eigene Weiterbildung und die Ausbildung von Fachkollegen gewährleisten einen aktuellen Wissensstand. Nationale sowie internationale Fach- und Patientenveranstaltungen sowie die Kooperation mit Behandlungszentren im In- und Ausland tragen ebenfalls dazu bei.


Heute eröffnet sich eine Vielzahl effektiver und erprobter Therapiemöglichkeiten für die Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung und des Prostatakarzinoms. Neue und innovative Therapien werden ständig sorgfältig überprüft und kritisch mit vorhandenen Standardtherapien verglichen, ehe sie in das Leistungsspektrum des Westdeutschen Prostatazentrums aufgenommen werden.